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Wenn die Lust zur Last wird…

Bei einer erektilen Dysfunktion – im Volksmund auch Impotenz genannt – kommt es beim Mann zu Erektionsproblemen, der Penis erigiert nicht und bleibt schlaff. Das Liebesleben wird erschwert, und häufig kommt es aufgrunddessen zu psychischen Problemen.

Oft helfen hier nur Potenzmittel, den Mißstand wieder auszugleichen

Als potenzsteigerne Mittel unterscheidet man zwischen pflanzlichen und chemischen Medikamenten und Hilfsmitteln.

Ein bekanntes und schon lange Jahre auf dem Markt vertretenes Mittel, welches die Potenz des Mannes anregen und steigern soll, ist die sogenannte “Spanische Fliege”.
Dahinter verbirgt sich ein kleiner, grün-metallisch schimmernder Käfer, welcher das Reizgift Cantharidin enthält. Dieses stark wirkende Gift wird in homöopathischer Menge dem Potenzmittel beigemischt und soll eine starke bis dauerhafte Erektion hervorrufen. Medizinisch gesehen ist dies bei der erlaubten Dosierung jedoch nicht möglich, denn wenn Reizungen der Geschlechtsorgane durch Cantharidin festgestellt würden, wären dies schon Anzeichen einer schweren Vergiftung.

In Sexshops und Apotheken gibt es eine Fülle an frei verkäuflichen Präparaten in Cremeform, als Tropfen oder Pillen – die Wirkung ist jedoch mehr als fragwürdig und nach Meinung von Experten gänzlich ausgeschlossen.

Ebenfalls bekannte Potenzmittel sind da seit einigen Jahren auf dem Markt befindliche Viagra, ausserdem Produkte mit dem Namen Cialis oder Levitra.

Dahinter verbergen sich Tabletten, die bei erektiler Dysfunktion bei etwa 85 % der Patienten eine Erektion von mehreren Stunden erwirken können.

Viagra war wegen angeblicher Todesfälle kurz nach Erscheinen in Verruf geraten; der Wirbel hat sich jedoch längst wieder gelegt.

Diese aufgezählten Medikamente sind streng rezeptpflichtig und keinesfalls frei verkäuflich.
Im Internet bieten Schwarzhändler Viagra und Co.jedoch ebenfalls an, und das zu horrenden Preisen.
Die Einnahme dieser Potenzmittel sollte in keinem Fall ohne ärztlichen Rat geschehen, da gewährleistet sein muss, dass der Patient dieses Mittel verträgt und es in seinem speziellen Fall auch empfehlenswert ist.
Genau aus diesem Grund gab es in der Vergangenheit einige Todesfälle, die aber allesamt auf eine nicht korrekte oder nicht ärztlich verschriebene Einnahme von Viagra zurückzuführen waren.

Ein weiteres Problem von Potenzmitteln sind die unzähligen, im Internet rezeptfrei angepriesenen Mittel, die aus dem Ausland stammen, angeblich allesamt nicht gesundheitsgefährdend sind und selbstverständlich keine Nebenwirkungen aufweisen. Hier ist besondere Vorsicht gegeben, denn entweder man erwirbt hiermit Produkte, die zu Höchstpreisen vertrieben werden, jedoch überhaupt keine potenzsteigerne Wirkung besitzen, oder solche, bei deren Einnahme starke gesundheitliche Probleme zu befürchten sind.

Fazit: Potenzmittel sind – unter ärztlicher Aufsicht angewendet und somit auf den Mann und seine Bedürfnisse abgestimmt – eine tolle Erfindung, damit das Liebesleben wieder funktioniert und sich keine sexuelle Frustration einstellt. Auf unwirksame pflanzliche Potenzmittel oder windige Angebote auf dem Internet sollte man jedoch in jedem Fall verzichten!